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TITELTHEMA |
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Das digitale Zeitalter eröffnet neue Lebenswelten, den Zugang zu unbegrenzten Informationen im Netz und die Identitätskonstruktion in sozialen Netzwerken. In dieser Welt wachsen Kinder und Jugendliche heute auf. Doch neue Räume erfordern neue Regeln – und Menschen, die sich darin auskennen.
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DIE RUBRIKEN:
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MEDIEN |
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Cache me if you can
Mit GPS-Empfängern und festen Schuhen geht’s auf zum Geocaching. Knifflige Aufgaben führen zu besonderen Zielen, wo der Schatz versteckt ist. didacta erklärt, was Geocaching eigentlich ist und wie man GPS-Bildungsrouten selbst erstellen kann.
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Seien sie textsicher
Zahlreiche Fachbegriffe schwirren umher, wenn E-Learning ins Gespräch kommt. Dieses Glossar macht Sie fit, um mitzureden.
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Fernsehen hausgemacht
Jeden Monat produziert der Abiturjahrgang des „Gymnasium Heimschule Lender“ eine Sendung über die Schule und die Umgebung für das schuleigene Web-Fernsehen.
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Fremdsprachen lernen multimedial
Ausgestattet mit einem Mikrofon ziehen Schüler im Englischunterricht los, um kleine Hörspiele zu produzieren. Der Didaktische Leiter Michael Biermann erklärt, wie multimedialer Unterricht an seiner Hamburger Gesamtschule gestaltet wird.
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Treffpunkt Internet
Viele Lernende treffen sich nach dem Unterricht in virtuellen Lernräumen zum Wissensaustausch. Dabei stammen die Macher der Online-Plattformen häufig aus den eigenen Reihen.
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KITA |
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Wir gründen unsere eigene Kita
Weil sie keinen Platz für ihre Kinder fanden, eröffneten zwei Mütter ihre eigene Krippe. Heute geben sie ihr Gründungswissen an andere weiter. didacta sprach mit Gründerin Cécile Torrens-Horak.
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Warum ist das so?
Naturwissenschaftliche Bildung ist gefragt. Auch schon in der Kita. Ab welchem Alter Kinder Zusammenhänge wirklich begreifen können und was ein gutes Experiment auszeichnet, erklärt Prof. Gisela Lück.
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Kindermund tut Stimmung kund
Kinder sind ein wichtiges Stimmungsbarometer der Gesellschaft. Wie es um sie steht und was sie beschäftigt, bringt das bundesweite LBS-Kinderbarometer ans Licht.
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In Sprache baden
Mit der Immersionsmethode werden Kinder von klein auf bilingual erzogen. Eine Fachkraft spricht nur deutsch, die andere ausschließlich
die Fremdsprache.
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Sprich mit mir!
Woher nehmen Spiele-Autoren eigentlich ihre Ideen und was macht ein gutes Lernspiel aus? Spiele-Autorin Ursula Günster-Schöning erklärt, wie das Sprachlernmaterial „Apropos Sprache“ entstanden ist.
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SCHULE |
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Anders sein ist ganz normal Kinder, die gerade erst nach Deutschland gekommen sind und kein Deutsch sprechen, landen mitunter in sogenannten Übergangsklassen. didacta war zu Besuch in den Übergangsklassen einer Münchener Grundschule.
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Ein bisschen Chaos muss sein
Der Brockhaus-Autor und Wissenschaftsjournalist Joachim Hecker über das perfekte Experiment, humorlose Wissenschaftler, Experimentieren im Radio und warum Kinder auch gefährliche Versuche brauchen.
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Schulen für den Beruf
Schüler auf das Berufsleben vorzubereiten, bedeutet mehr als ihnen ein Zeugnis mit auf den Weg zu geben. Worauf es wirklich ankommt, zeigen die Gewinner-Schulen des Wettbewerbs „Starke Schule“.
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Mein perfektes Klassenzimmer
Stellen Sie sich vor, Sie dürften einen Klassenraum ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen gestalten – wie würde er aussehen?
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Wenn Klassen eine Reise tun...
Viele Reiseziele von Klassenfahrten erreicht man am besten mit dem Bus. Was man bei der Planung von Busreisen beachten sollte, erklärt Martin Kaßler vom Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo).
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AUSBILDUNG |
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Der dritte Lernort
Durch E-Learning lernen Auszubildende neben Schule und Betrieb weitere Dimensionen ihres Berufes kennen. Wie E-Learning erfolgreich in die Ausbildung integriert werden kann, erklärt Prof. Gerhard Zimmer in einem wissenschaftlichen Leitfaden.
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Nichts für Sesselsitzer
Technikorientierte Berufsschulen müssen junge Menschen begeistern können und praxisnah auf den Arbeitsalltag vorbereiten. Damit können sogar Frauen für technische Berufe gewonnen werden, wie ein Berufsschulzentrum in Osnabrück zeigt.
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Heimspiel für Azubis
Spielerisch sollen Auszubildende mit digitalen Lernspielen ihren Beruf besser kennenlernen. Und es sieht ganz danach aus, als ob Serious Games aus der beruflichen Bildung bald nicht mehr wegzudenken sind.
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Und dann geht es los ...
Wenn die Schulzeit endet, drängen die Fragen: Was kann ich und welcher Beruf passt zu mir? Berufsberaterin Ingrid Kafenda weiß, was junge Schulabgänger heute beschäftigt und welche Antworten ihnen weiterhelfen.
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„Sie weiß, sie kann es!“
Das Hamburger Mentorenprojekt „Junge Vorbilder“ bringt Schüler und Studenten mit Migrationshintergrund zusammen. Die Älteren sind Nachhilfelehrer, Berufsberater und Vorbilder in einem, damit die Jüngeren ihren Schulabschluss meistern.
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HOCHSCHULE |
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Ein bisschen Deutschland
Sie gilt als Leuchtturmprojekt der türkisch-deutschen Hochschularbeit: Die neue türkisch-deutsche Universität TDU. Auch für Saudi-Arabien, Jordanien oder Kasachstan sind deutsche Universitäten Vorbild. didacta-Autorin Katharina Kerzdörfer wirft einen Blick auf die internationale Hochschullandschaft.
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Master-Studiengang: „Kultur – Ästhetik – Medien“
Ein neuer Weiterbildungsmaster für akademische Fachkräfte aus den Bereichen Kunst-, Kultur- und Medienwissenschaften startet im Sommersemester 2010.
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Realisten im Hörsaal
Trotz der unsicheren Wirtschaftslage ist die Stimmung an deutschen Hochschulen recht optimistisch. Dies zeigt eine aktuelle Studie rund um die Lebenswelten angehender Akademiker.
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WEITERBILDUNG |
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Hier geht's lang
Die Mitarbeiter in Unternehmen, Schulen und Verwaltungen werden immer älter. Das erfordert ein Umdenken in der Mitarbeiterführung und neue Konzepte, wie man junge Nachwuchskräfte gewinnen kann und wie die Zusammenarbeit zwischen älteren, erfahrenen und jungen Mitarbeitern gelingt.
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Wenn zwei sich streiten ...
Man ist sich nicht immer einig, vor allem unter Arbeitskollegen kann es schnell zu Differenzen kommen. Damit sich eine kleinere Auseinandersetzung nicht in eine größere Katastrophe wandelt, ist es hilfreich zu wissen, wann Konflikte entstehen und wie man sie entschärfen kann.
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Gut im Gespräch
Die Kommunikation mit Mitarbeitern, Kollegen und Kunden will gelernt sein. Wer dabei ein paar Regeln der Gesprächsführung beachtet, kommt leichter ans Ziel.
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Mehr Mut zu Humor
In sonst eher spaßfreien Zonen wie deutsche Büros, könnte ein Quäntchen mehr Humor nicht schaden. Testen Sie es selbst! Und nicht nur, weil es Spaß macht.
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Die Zeit im Griff
Feste Rituale, richtig gesetzte Prioritäten oder das Erkennen von Zeitfressern erleichtern den Arbeitsalltag. Wer sich und seine Zeit gekonnt managt, ist gelassener und hat mehr Energie für berufliche Herausforderungen. Diese fünf Tipps helfen dabei.
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